Steiniges trifft auf Genügsamkeit

In der Winterzeit nördlich Hamburg ist’s ja meistens nicht weit her mit Schnee; umso neugieriger sind meine Augen, was es zu entdecken gibt, wenn eben keine weiße Decke den Boden verhüllt. Es ist für mich immer wieder ein Wunder, was sich so an Leben auf und zwischen Steinen, Kiesel und Sand entwickeln – und halten kann. Wie wenig die Natur benötigt, um wunderbare Wesen entstehen zu lassen. Habe mal ein paar Photos ausgewählt; manche im Herbst aufgenommen, manche schon zu Zeiten, wo’s früher schon schneite. Zum Teil sind es wunderschöne kleine Miniaturwelten – manchmal könnte man sich fast einbilden, klitzekleine Wichtel mittendrin zu „sehen“ . Na gut. 😬Hier also ein paar Photos- zum Vergrößern antippen und größer ziehen.

Bißchen gemogelt: einige Photos stammen aus dem Herbst 🙄

6 comments

  1. finbarsgift sagt:

    Wundersame Fotos, schön.
    LG vom Lu

    Gefällt 1 Person

  2. wildgans sagt:

    Was ist das auf dem dritten Foto – ein irre geformter Stein oder ein alter Pfifferling?
    Gruß von Sonja, auch Steinliebhaberin

    Gefällt 2 Personen

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