Vom Glück, ein einzigartiges Individuum zu sein; vom „Individualismus – Zwang “ und vom Paradoxon – sich trotzdem ständig mit anderen zu vergleichen

Eigen- sein, unverwechselbar, selbstbestimmt, frei – ist das nicht das schönste Geschenk für uns Menschen?.

Oft begegnen mir jedoch Menschen, deren Leid und Unglück mir hauptsächlich darin zu bestehen scheint, daß sie gelernt haben, sich ständig zu ver-gleichen …. mit dem Akzent auf „gleichen“ wollen:
´der/ die kann das ( besser)´,
´dem,/der fällt jenes leichter ´…
´die haben/ sind/erreichen mehr´…usw.
Das Streben danach, in einer Gesellschaft/ Gemeinschaft seinen Platz zu finden, treibt manchmal seltsame Blüten. Und die Werbung tut ihr Bestes, uns im Paradoxon gefangen zu halten: sei Individualist – und strebe nach mehr von dem, was andere Individualisten  haben / tun…
Das führt zu „geklonten Individualisten“ …

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Individualität hat mit Selbstwert- Gefühl zu tun, und das bedeutet, die Wahrheit ( und das Wunder) zu realisieren, daß wir einzigartig sind –  und das bedeutet:
Unser So – sein = Wert-sein.

Ich feile ja auch nicht an einem Gold-Nugget herum, wenn ich seinen Wert ermitteln will – dabei ginge ja wertvolle Substanz verloren…

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