Achtsamkeit – statt vor den eigenen Gefühlen zu fliehen

Hier eine weitere Übung dazu:

Entspannen Sie sich, soweit das grade geht und lassen Sie den Atem kommen und gehen – ohne etwas zu forcieren.

Erlauben Sie, die Situation,  die für Sie gerade schwierig ist, die in  Ihnen Stress, Angst, Schmerzen oder andere schwierige Gefühle  auslöst, da sein zu lassen.

Fühlen Sie die Anspannung und/oder die physischen oder emotionalen Beschwerden in Ihrem Körper.

Erlauben Sie sich dieses Gefühl; akzeptieren Sie es –  z.B.:

•  ja – ich fühle Anspannung und Angst.

•  Ja –  ich fühle Trauer.

•  Ja – ich fühle den Schmerz.

Akzeptieren Sie diese als ein Teil des  Lebens:

„Dieses Gefühl ist gerade Teil meines Lebens.“

Nun legen Sie Ihre Hände über Ihre Herzgegend, spüren Sie die Wärme der Hände und die sanfte Berührung der Hände auf der Brust. Oder berühren Sie sich sanft an einer Stelle, die Sie für sich als gut entdeckt haben.

Fühlen Sie:  „Welche freundliche Haltung  täte jetzt gut?“

z.B.:

Ich gebe mir das Mitgefühl, das ich brauche.

Ich möchte mich so akzeptieren, wie ich bin.

Ich möchte geduldig mit mir sein.

Ich möchte mich trösten: es geht vorbei.

Diese Übung kann zu jeder Zeit des Tages oder der Nacht gemacht werden – je öfter Sie  praktizieren, desto schneller gelingt Ihnen eine akzeptierende Haltung  sich selbst gegenüber.

❤️ UND DAS BEDEUTET:  FRIEDEN IN SICH SCHAFFEN ❤️

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